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vielen Dank
Ihr Praxisteam.

Lieber Herr Dr. Karcher,

ein kleines Dankeschön für Ihr offenes Ohr, Ihre Anteilnahme, Ihre Ratschläge, Ihr Menschlich-Sein-es ist nicht selbstverständlich, dass es einen Ort wie Ihre Praxis gibt- ich habe immer nur Nettes bei Ihnen erfahren.

Ihre S.S.

Sehr geehrter Herr Fuxius,

 

vor fast einem Jahr wurde ich von Herrn W. an Sie überwiesen, der Verdacht der akuten Leukämie wurde von Ihnen bestätigt und ich kam am nächsten Tag in die Medizinische Klinik. Nach 2 Chemotherapien erfolgte am 11. Dezember die Stammzellentransplantation und zu Silvester war ich wieder zu Hause. Ich hatte die ganze Zeit keine größeren Probleme, bin inzwischen aus der Immunsupression raus und fühle mich fit und pudelwohl. Das habe ich auch Ihnen und Ihrem schnellen Handeln zu verdanken und dafür bedanke ich mich ganz herzlich!!!

Liebe Grüße

B.R.

An das Praxisteam der Praxis Dr. Karcher, Dr. Fuxius, Dr. Debatin!

 

Meine Frau wurde von Ihnen allen über 2 Jahre voller Anteilnahme und mit großer Freundlichkeit behandelt, so dass sie gern in diese Praxis gekommen ist. Am 2. Juli diesen Jahres ist sie ihrer Krankheit erlegen. Als ihr Ehemann danke ich Ihnen von Herzen für alles, was Sie für meine Frau getan haben.

 

Mit freundlichen Grüßen

Sehr geehrter Herr Dr. Karcher,

auch wenn Sie sich vielleicht nicht an mich erinnern, möchte ich Ihnen von Herzen danken, dass meine Oma, mit der ich als Kind aufgewachsen bin und die meine engste Bezugsperson war, bei Ihnen in Behandlung sein durfte. Ich hatte sie auch ein paar Mal zu Ihnen begleitet.

Ich hatte circa eine Woche vor Ihrem Tod Mitte Juni noch mit Ihnen telefoniert, da ich das Gefühlt hatte, es ist bald soweit. Sie waren so freundlich und haben sofort mit Frau Dr. Köhler telefoniert und AKI hat sie dann in ihrer letzten Woche noch betreut, was mir und meiner Familie die Situation wirklich etwas erleichtert hat. Auch dafür herzlichen Dank!

Was ich nie verstehen werde ist die Tatsache, dass ich im Jan. 2013 bei Harald zur Hausen im DKFZ anfing zu arbeiten und er mir nach dem ersten Arbeitstag einen Interview von sich im Focus mit nach Hause gab zum Thema Darmkrebsforschung. Da es für Laien geschrieben war, gab ich es am gleichen Abend meiner Oma, damit sie Bescheid weiß, bei wem ich angefangen habe zu arbeiten und um was es in etwa geht. Sie las es interessiert und sagte mir an diesem Abend, dass man übrigens eine Zyste festgestellt habe bei ihr und sie operiert werden müsse. Danach war die Diagnose da. Ein sehr seltsamer Zufall.

Ich wünsche Ihnen alles Gute weiterhin und bewundere wirklich die Ärzte die den Kampf gegen den Krebs aufgenommen haben und bereit sind zu versuchen, täglich schwer kranken Patienten noch eine - wenn auch limitierte - möglichst angenehme Lebenszeit zu ermöglichen.

Denn "Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben." (Cicely Saunders). Und das haben Sie bei meiner Oma geschafft. Sie wollte eine Behandlung, die ihr ermöglichen sollte, in den wenigen verbleibenden Tagen, in ihrem Fall zwei Jahre, noch ein paar mehr Erlebnisse, Erfahrungen und Momente zu genießen. Sie konnte in einer Chemopause nämlich mit uns noch auf Sylt fahren, was ihr Traum war und noch viele schöne Tage genießen.

Mit besten Grüßen